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Cranio Sacrale Osteopathie


Herzstück der Therapie ist das Cranio Sacrale System von
Schädel (Cranium), Wirbelsäule und Kreuzbein (Sacrum).
Zwischen diesen knöchernen Strukturen pulsiert die Hirn-
und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) in einem individuellen
Rhythmus. Über die Hirnhäute überträgt sich dieser sog.
craniosacrale Puls auf Knochen, Nerven und Bindegewebe
im Körper und kann vom erfahrenen Therapeuten – ähnlich wie
Atmung und Herzschlag - am ganzen Körper ertastet werden.

Veränderungen des craniosacralen Pulses deuten auf Störungen
hin, die sich in den Organen, im Nervensystem oder im Gewebe
zeigen können. Die Ursachen derartiger Störungen können akut
sein oder schon Jahre zurückliegen wie Unfälle, Operationen,
Eingriffe am Kiefer, Erkrankungen oder eine permanente
Stressbelastung.

Ziel einer Cranio Sacral-Behandlung ist es, diese Blockaden im Bindegewebe und der Muskulatur aufzuspüren
und sanft zu lösen. Dies geschieht durch minimalen Druck, sanfte Dehnungen und Berührungen. In der Folge stabilisiert sich das Cranio Sacrale System, was sich auf viele andere Körperstrukturen bzw. – funktionen positiv auswirkt, mit denen es in enger Verbindung steht. Dazu gehören Nervensystem, Bewegungsapparat, Lymph- und Gefäßsystem sowie Hormonsystem und Atmung. So kann allein durch die Entspannung von Schädelknochen, Hirn- und Rückenmarkshäuten oder blockierten Wirbeln eine tiefgreifende Veränderung geschehen, die das Immunsystem und den ganzen Körper stärkt.

►  Wie lange dauert die Behandlung?

Die Cranio Sacrale Behandlung dauert in der Regel eine Stunde bis maximal 90 Minuten.

►  Wo hilft die Cranio Sacrale Therapie?

•  Rückenschmerzen,
•  Schulter- und Nackenschmerzen
•  Chronische Muskelverspannungen
•  Bandscheibenleiden
•  Arthrosen
•  Lumbago (Hexenschuss)
•  Kiefergelenksbeschwerden
•  Kniebeschwerden
•  Schleudertrauma
•  Verstauchungen, Zerrungen
•  Kopfschmerzen
•  Migräne
•  Zyklusstörungen, schmerzhafte Menstruation
•  Prämenstruelles Syndrom (PMS)
•  Beschwerden nach Unfällen / Operationen / Schlaganfall
•  Burn-Out Syndrom
•  Erschöpfung
•  Schlafstörungen
•  Abwehrschwäche
•  Tinnitus
•  Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten

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