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Fußreflexzonentherapie


Die Reflexzonenbehandllung am Fuß beruht auf der
Vorstellung, dass der Fuß ein verkleinertes Abbild
unseres Körpers darstellt und in Reflexzonen
eingeteilt werden kann. An den Fußsohlen finden
sich zahlreiche Nerven- und Energiebahnen, die
mit allen unseren Organen und Körperteilen in
Verbindung stehen. Diese reflektorische Wechsel-
wirkung wird in der Fußreflexzonentherapie zur
Diagnose und Therapie genutzt.

So können starke Verhornungen und Rötungen
sowie tastbare Verhärtungen oder Schmerzen bei
der Massage auf eine Störung im korrespondierenden
Organ hindeuten. An diesen Zonen wird besonders intensiv massiert, um die Durchblutung des entsprechenden Körperteils zu verbessern. Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und die Stoffe, die Ablagerungen und Schmerzen im Gewebe verursachen, können schneller ausgeschieden werden.

In meiner Praxis wende ich verschiedene Varianten der Fußreflexzonenmassage an. Je nachdem,
welche Beschwerden im Vordergrund stehen, kann neben der klassischen Fußreflexzonenmassage,
auch eine sanfte Lymphmassage oder eine energetisierende Chakrenmassage sinnvoll sein.

►  Wie lange dauert eine Behandlung?

Die Fußreflexzonenmassage dauert in der Regel eine Stunde. Bei mehreren Behandlungen pro Woche können auch 30 Minuten ausreichend sein.

►  Wo hilft die Fußreflexzonenmassage?

Bei den folgenden Erkrankungen bietet sich die Fußreflexzonenmassage als ideale Unterstützung an, um Beschwerden und Schmerzen zu lindern und die Selbstheilungskräfte anzuregen.

•  Bandscheibenleiden, Muskelverspannungen
•  Rheuma
•  Burn-Out Syndrom
•  Erschöpfung
•  Schlafstörungen
•  Abwehrschwäche
•  Allergien, Heuschnupfen
•  Tinnitus, Ohrgeräusche
•  Kopfschmerzen, Migräne
•  Chronische Nasennebenhöhleninfekte
•  Asthma
•  Herz-Kreislauf-Erkrankungen
•  essentielle Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (niedriger Blutdruck)
•  Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Magengeschwüre
•  Diarrhoe (Durchfall) und Obstipation (Verstopfung)
•  Zystitis (Blasenentzündung), Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung)
•  Zyklusstörungen, schmerzhafte Menstruation
•  Prämenstruelles Syndrom (PMS)
•  Venenstau
•  Milchstau bei stillenden Müttern

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